Sa. 30. Novermber 2024

Beginn 20 Uhr ------ Einlass 19 Uhr

WaBluRoNa 2024

VÉRONIQUE GAYOT & BAND (Frankreich)

& The Snooks (Deutschland)

Bild: Thomas von Der Heiden

VÉRONIQUE GAYOT & BAND
Blues dargeboten von einer Sängerin, die aus dem Lande des Chansons stammt? Bei
Véronique Gayot funktioniert das wunderbar. Ihre einzigartige Stimme verbreitet dermaßen
viel Leidenschaft und rohe Energie, dass sie nicht nur in Frankreich, sondern inzwischen
überall in Europa eine treue Fangemeinde hat. 2020 war sie auch schon live im legendären
WDR-Rockpalast zu Gast. Im Herbst sind Véronique Gayot und ihre Band wieder unterwegs
auf Tournee und präsentieren ihr brandneues Album „Be A Man“. Dieses neue Album, das im
Studio unter Live-Bedingungen mit analogem Sound aufgenommen wurde, wurde von
Veronique Gayot und ihren Musikern komponiert.
Geschmeidig bis kratzbürstig und irgendwie kaum zu bändigen – so klingt es, wenn
Véronique Gayot den Blues singt. Neben den obligatorischen Vergleichen mit Janis Joplin,
fällt zudem des Öfteren der Name Robert Plant von „Led Zeppelin“ als Referenz. Das mag
zutreffen. Tatsächlich hat Véronique Gayot aber noch wesentlich mehr drauf. Da „treffen
Seele, Können und Leidenschaft aufeinander und zelebrieren den Blues, der durchaus auch
einmal ein wenig soulig daherkommen darf“, schrieb ein Rezensent über das 2018
erschienene Debüt-Album „Wild Cat“. Das 2021 veröffentlichte Nachfolge-Werk „Animal“
knüpfte hier nahtlos an und erweiterte das Spektrum von Véronique Gayot in Richtung
Classic Rock und Gospel.
Während auf den Alben Eigenkompositionen den Ton angeben, mischen sich ins Live-
Programm auch immer mal wieder Cover-Versionen wie z.B. „Gimme Shelter“, „Sixteen
Tons“ oder „Personal Jesus“, denen die Französin und ihre Band allesamt stets eine ordentlich
rockige Frischzellenkur verpassen. Véronique Gayot hat mittlerweile nicht nur die Macher
des WDR-Rockpalast und dessen Publikum überzeugt und begeistert. „Ich erlebte eine kleine
zierliche Person die alles gegeben hat, sei es vokal oder an Performance“, steht in einen
Konzertbericht vom Herbst 2021 nachzulesen. „Aber die beste Sängerin, die auch noch
vorzüglich die Harp beherrscht, taugt nichts, wenn die Mannen im Hintergrund nicht Ihr
Bestes geben. Dem war aber so. Auch die Jungs gaben alles, ob es ein Slow Blues oder ein
deftiger Boogie war. Der benötigte Druck war da, ob gefühlvoll oder mit der nötigen Power.
Es passte einfach alles zusammen.“
Bei den musikalischen Mitstreitern handelt es sich um Yannick Eichert an der Gitarre, Jérome
Wolf am Bass und Jérome Spieldenner am Schlagzeug. Selbst wenn die drei überwiegend im
Hintergrund agieren, brauchen sie sich trotzdem nicht zu verstecken. Jeder einzelne von ihnen
ist ein ausgewiesener Meister an seinem Instrument. Kostproben davon liefert vor allem
Gitarrist Yannick Eichert, der regelmäßig die Gelegenheit bekommt, seine virtuosen
Fertigkeiten im Wechselspiel mit Véronique Gayots energiegeladener und kraftvoller Stimme
zu zelebrieren

Habt Spaß